Beiträge von BMW_Fan_Berlin

    Hm das sieht auch sehr, sehr gut aus!

    Leider ist mein i4 ein Leasingfahrzeug, aber die Montage würde ich mir zutrauen.


    Ich sehe, es ist bei dir auch das Pro Max?


    Kannst du den Hersteller bzw. Link zum Produkt nennen? Ich sehe mir das einmal an...


    Jedenfalls ist das auch eine sehr gute Ecke, um die Halterung zu platzieren.


    Der Vorteil unten bei den Cupholdern ist, dass die Bedienung sehr komfortabel ist, weil die Hand auf der Fläche auf der Mittelkonsole ruht. Ein weiterer Vorteil ist vielleicht auch, dass das iPhone unten weniger Aufmerksamkeit auf sich zieht, als wenn es im Blickfeld der Amarturen und des Straßenverkehrs liegt.


    Ich sehe mir das jedenfalls an. Danke!

    BMW_Fan_Berlin Welchen Magsafe-Adapter hast du denn? Habe mir das File mal runtergeladen und wollte den Druck auch schon starten, aber dann ist mir aufgefallen, dass ich vielleicht zuerst ein Kabel bräuchte, damit der Durchmesser der Halterung dann auch passt :D

    Ich habe das MagSafe von Apple verwendet. Die Kabelführung ist sehr einfach, die ganze Halterung ist m.E. ziemlich genial konstruiert.


    Allerdings haben mir die Leute, die es gedruckt haben (3D-Druck – kann ich sehr empfehlen!) mitgeteilt, dass es wohl zwei Fehldrucke gab, weil die Konstruktion im Inneren bei zwei Versuchen gebrochen war. Das ist aber nur ein Thema bei der Herstellung. Die Halterung selbst ist stabil.


    Der USB-C-Stecker vom MagSafe passt ziemlich genau durch die Öffnung für die Kabelführung, d.h. es sollte da keine Probleme geben...

    Mein Problem:

    Iphone 16 Pro Max sitzt so hoch in der Brodithalterung, dass es wichtige Teile des Bildschirms verdeckt. (Montage rechts vom Mittelsteg der Lüftung)

    Dabei wäre nach unten genug Platz gewesen das besser zu machen.


    Das ist genau der Grund, weshalb ich Halterungen im mittleren Lüftungsgitter für ungeeignet halte: die iPhone Pro Max Geräte stehen dann über und verdecken Teile des Curved-Displays. Außerdem sieht das iPhone für mich dann irgendwie wie ein Fremdkörper dort aus. Und wenn dann noch ein USB-Kabel an der Halterung hängt, sieht es sehr unschön aus.


    Ich bin mit meiner Lösung weiterhin sehr zufrieden. Vor allem ist das iPhone bei dieser Cupholder-Halterung auch angenehm zu bedienen, weil die Handfläche auf der Mitelkonsole aufliegt.

    Das iPhone ist dort unten angenehmer platziert.


    Nachteile gibt es allerdings bei dieser Lösung auch: Das Handy liegt etwas weiter außerhalb des Blickfelds auf die Straße – und bei Facetime-Anrufen (natürlich nur im Stau... und deaktiviertem Apple carplay, da Apple carplay die Kamera bekanntlich im Auto bei Facetime-Anrufen unterdrückt), ist die Kamera etwas weit entfernt, so dass man selbst nicht ganz optimal im Bild erscheint. Aber damit kann man m.E. leben.

    Was meint Ihr was sind die Gründe dafür, ich tippe auf Marketing, da es ja technisch keine weiteren Gründe gibt.

    Bei den Individual-Farben kann ich mir gute Gründe für einen Wechsel bzw. die Rotation usw. von Farben eigentlich nicht vorstellen. Die Besonderheit der Individual-Bestellung ist ja gerade, dass man auf die individuellen Geschmäcker und ästhetischen Bedürfnisse der Kundschaft eingeht. Da braucht es eigentlich keine Mode-Entscheidungshilfen von BMW: Wer Individual bestellt, weiß in aller Regel wenigstens ungefähr, was er will – behaupte ich einmal, zumal die Palette jetzt schon ziemlich groß ist.


    Ich kann mir allerdings einen schwachen, aber in der Realität wahrscheinlich sehr starken Grund vorstellen: In allen großen Institutionen, Unternehmen usw. gibt es immer einen gewissen Aktionsdruck, der gelegentlich zu Veränderung um ihrer selbst willen führt. Da können die Motive von "Auch mal eine Duftmarke in der Abteilung hinterlassen" bis "diese Abteilung im Unternehmen hat dieses Jahr dies und jenes gemacht" rechen – sprich: Es sind Zeichen der Aktivität von Unternehmenseinheiten, mehr aber auch nicht.


    Gerade bei den Grüntönen, die seit gefühlten Jahrzehnten aus den Standardprogrammen eliminiert wurden – das Sanremo Grün Metallic ist da eine rühmliche, aber eben auch nur kurze Ausnahme gewesen – gibt es sehr viele Spielarten, von kaltem Grün über das eher warme Grün des Klassikers Malachitgrün Metallic bis zu grellen Grüntönen, die bei Sportwagen eingesetzt werden. Viele dieser Lacke sind eher klassisch-elegant, manche eher betont sportlich und fast alle lassen den jeweiligen Wagen sich von der Masse der schwarz und weiß uniformierten Wagen (ich will niemandem damit zu nahe treten! Sieht auch gut aus!) durch eine gewisse Finesse und jedenfalls als Ausnahme abheben.


    Wenn ihr wollt, kann ich ein paar Schnappschüsse posten, denn ich habe da einige Beispiele... Ich bin jedenfalls schon oft z,B, bei meinem i3s auf die "schöne Lackierung" (es ist ja in diesem Fall in Wahrheit nur eine Folierung) angesprochen worden. Ich habe auch z,B, einen 7er E23 in Zypressengrün Metallic, und es ist mir schon einige Male passiert, dass die Farbe fast noch mehr als das Auto bewundert wurde. Auch das Sanremo Grün beim i4 oder den anderen G22/G26 sehe ich übrigens eher selten.

    Hallo FirstDuo! Das ist eine spannende Frage und vor allem eine tolle Entscheidung gewesen, den i4 M50 in dieser Individualfarbe zu bestellen!

    Mich interessiert der Ausgang der Bestellung auch, obwohl ich recht sicher bin, dass BMW liefern wird.


    Ich habe mich oft mit den Individuallacken von BMW beschäftigt. Gerade Grün war lange Zeit bei BMW nur noch über Individual lieferbar. Meinen i3s habe ich in Tannengrün Metallic folieren lassen, da man ihn produktionstechnisch bedingt nicht in Individuallackierungen ordern konnte.


    Mir ist auch aufgefallen, dass sich die Farbauswahl bei BMW Individual geändert hat. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass BMW rückwirkend Bestellungen ändert. Die Farben sind ja im Prinzip da, sie sind nur nicht mehr im neu bestellbar im Programm.


    Gratuliere zu der Farbwahl! Das wird sicher ein sehr schönes und vor allem auch einmaliges Auto!

    Übrigens: unser Zweitwagen ist seit 8 Jahren ein i3 94Ah (aktuell 136 Tkm), den fahren wir im Winter mit 14 kWh/100km im Sommer mit unter 13 kWh/100km. Beim i4 komme ich hier in der hügeligen Schwiez höchst selten unter 20 kWh/100km (im Schnitt 22kWh/100km). Ich bin immer noch sehr begeistert über unseren i3, nicht nur wegen dem geringen Verbrauch, sonder auch wegen seiner Einzigartigkeit mit Carbon, Kunststof und dem e-Design. Schon erstaunlich, was BMW vor mehr als 10 Jahren auf den Markt gebracht hat. Schade gibt es dazu keinen echten Nachfolger.


    Gruess Martin


    Ich fahre auch seit 2019 einen i3s und finde ihn unvergleichlich viel durchdachter, "moderner" (weil energieeffizienter und eben ein Elektromobil "aus einem Guss") als den i4.


    Der i4 ist ein tolles Auto, aber der i3 war das viel innovativere und persönlich finde ich auch sympathischere Auto: Beim i3 merkt man, dass absolut jedes Detail durchdacht ist.

    Da sind echte BMW-Gene in dem i3, weil der Wagen auf Zukunft entworfen wurde.


    Übrigens fühlt sich auch die Qualität beim i3 nochmals hochwertiger an als beim i4 – und das, obwohl der i3 in einer anderen Preisklasse angesiedelt war.

    Jo, da zahlt man dann quasi "drauf", aber durch die 0,25%-Versteuerung ist das ja nicht unbedingt relevant.

    Ja, aber man zahlt nur fiskalisch gedacht drauf. Ich behaupte, kaufmännisch betrachtet, kommt man gut weg: Nehmen wir an, der Bruttoneupreis eines 2024er, sagen wir 10/2024 zugelassenen i4 sei 69.000 Euro. Er sei nun, mit ca. 7.000 km Laufleistung, 01/2025 für 52.000 Euro beim BMW-Händler zu kaufen. Dann sind mMn die Vorteile unschlagbar: Der Bruttoneupreis ist auf Heller und Pfennig bekannt. Der Wagen hat noch immer eine ausreichend lange Werksgarantie, zumal sich problemlos eine Folgegarantie abschließen lässt.


    Der theoretische Steuernachteil, den Wagen später gekauft zu haben als das Datum der Zulassung, zu dem der Bruttolistenpreis fällig war, ist unvergleichlich viel geringer als der finanzielle Vorteil durch den Abstand zwischen Neupreis und Kaufpreis des Wagens.


    Bitte korrigiert mich, wenn ich irgendwo falsch liege. Aber so würde ich es machen. Wenn ich selbständig bin, freue ich mich über den Betrag, den ich anderweitig einsetzen kann (einschließlich der Möglichkeit, einen entsprechend auch günstigeren Leasingvertrag mit der BMW-Bank abschließen zu können), wenn ich angestellt bin und der Betrieb inhabergeführt und nicht zu groß, freue ich mich, meinem Chef einen guten Plan vorzulegen – und einen fast neuen i4 zu bekommen.

    Wenn der Wagen schon zugelassen wurde, zählt eben der Bruttolistenpreis, der zu diesem Zeitpunkt gültig war – egal, wann er bestellt wurde. Das wäre dann zumindest nachvollziehbar, auch wenn es bei Neuwagen, die noch in der Pipeline sind, weniger flexibel ist.

    Ich denke, ich werde die Konfiguration nochmal prüfen und entweder etwas mehr Puffer einbauen (ca. 68.000€) und den Händler konkret auf die geplanten Preiserhöhungen und deren Auswirkungen ansprechen.


    Wenn ich in der Situation wäre, würde ich vermutlich nach einem Dienstwagen ("junger Gebrauchter") suchen, der meiner Konfiguration und dem erforderlichen Bruttolistenpreis <70.000 entspricht – "da weiß man, was man hat", und zwar im doppelten Sinne: Der Bruttolistenpreis ist, weil er schon berechnet wurde, fest und unveränderlich, und man kann sich das Auto in Ruhe ansehen, ob es den eigenen Bedürfnissen tatsächlich entspricht.

    Dass der Wagen in der tatsächlichen Anschaffung außerdem erheblich günstiger sein wird, ist ein weiterer Aspekt, der für dieses Modell spricht.


    Meines Wissens werden auch solche junge Gebrauchte, Vorführwagen usw. nach Bruttolisten-NEU-preis versteuert, deshalb ist das ein prüfenswertes Modell.