WLTP Verbrauch hab ich heute offiziell geschlagen.
300km Restreichweite bei unter 60% Akkuladung.
WLTP laut Konfigurator bei 462km.
Außentemperatur hier aktuell ca. 20 Grad.
WLTP Verbrauch hab ich heute offiziell geschlagen.
300km Restreichweite bei unter 60% Akkuladung.
WLTP laut Konfigurator bei 462km.
Außentemperatur hier aktuell ca. 20 Grad.
Und vortemperieren ist halt auch so eine Sache. Lohnt sich der Mehrverbrauch dann überhaupt auf Kurzstrecke? Er wird ja einiges an Leistung aus dem Akku ziehen in der halben Stunde vortemperieren.
Naja ob es sich lohnt ist halt eine Einstellungsfrage. Ich heize immer vor wenn es < 10° C Grad hat.
Ich will die Vorzüge des Autos ja entsprechend nutzen. Zumal die Sitzheizung ja auch schon gut warm ist beim Einstieg.
Bei 3-5 Minuten Fahrzeit versteh ich aber den Ansatz.
Da ich meinen Strom aber nur indirekt bezahle (Ladekarte AG) ist mir der Mehrverbrauch relativ egal.
Aber wenn du nicht vorheizst verbrät er die kW während der Fahrt zusätzlich. Dann würd ich die Heizung komplett ausmachen.
Oh mist, das möchte ich auch - wir gehen nie zu McDonalds, außer auf langen Autoreisen.
Ich finde, es gibt auch kaum konstante Alternativen in der Nähe von Autobahnen.
Ja so ist es bei mir auch. Immer nur auf Urlaubsfahrten oder langen Geschäftsfahrten sieht mich der Laden
Es gibt zwar teilweise richtig gute Autobahnrestaurants, sind aber leider die Ausnahme
Sodele, habe meine ersten richtigen Langstreckenfahrten hinter mir.
Ca. 550km jeweils hin und zurück. Auf der Hinfahrt hab ich es bewusst entspannt angehen lassen und bin das meiste mit 135 km/h gefahren (Unbegrenzt +5), was sehr angenehm ist, da man das Gaspedal eigentlich nicht mehr benutzen muss, durch die Geschwindigkeitsübernahme nach Baustellen etc.
Was mich hier etwas genervt hat: Warum kann man "unbegrenzt" nicht wie andere Tempolimits schon vor Eintreten bestätigen? Das ging immer erst nach dem jeweiligen Schild, obwohl es davor bereits erkannt wurde.
Hinfahrt hatte ich am Ende (laut App) 95,6 km/h Durchschnitt und 23,8 kWh/100km. Temperaturen waren zwischen -5° C und +3° C. Immer im Comfortmodus. Ladestopps hatte ich 2. Reisezeit gesamt waren 5h 42 Mins.
Auf der Rückfahrt hab ich es bewusst anders gemacht und bin auch Passagen gern mal schneller gefahren, bis ca. 200 km/h.
Durchschnittsgeschwindigkeit 105,8 km/h, Verbrauch bei 27 kWh/100km. Reisezeit 5h 6 Minuten. Temperaturen ähnlich Hinfahrt, im Mittel vermutlich minimal "wärmer".
Wobei ich dazu sagen muss, dass die Hinfahrt am Anfang im Berufsverkehr stattgefunden hat und die Strecke zur Autobahn vermutlich 20 Minuten länger gedauert hat, als von der Autobahn nach Hause bei der Rückfahrt.
Ladestopps ingesamt 4. Einen hätte ich mir sparen können, wollte aber nicht beim Subway essen
Was mich beim Laderoutenplan auch stört: Ich will bspw. bei McDonalds essen (kann man drüber diskutieren, soll aber nicht das Thema sein).
Das kann ich meines Wissens nirgendwo angeben und auch während der Fahrt kann ich das nicht wirklich einsehen.
Denn nicht jeder McD hat auch Ladesäulen.
Generell sollte die Info "Was erwartet mich beim Ladepunkt" irgendwie mehr sein.
-Kann ich dort auf Toilette oder ist das mitten im Nirgendwo?
-Kann ich dort etwas essen und wenn ja, was?
Mein erstes Fazit: Im Winter Elektroauto ist so lala
Ich freue mich auf Temperaturen > 10° C und bin mir sicher, dass die Neue Klasse in puncto Langstrecke einen guten Push geben kann,
Für eine Mischplattform durchaus beeindruckend, was Mercedes da auf die Räder stellen will.
So ein AMG als ShootingBrake wäre schon reizvoll, aber das wird dauern, bis das kommt.
Ich bin ja mal neugierig, welche Preise sie aufrufen.
Wäre auch für den SB zu haben, aber der wird noch etwas auf sich warten lassen, ja.
Ob das eine "richtige" Mischplattform ist? Der Hybrid ist aus meiner Sicht eigentlich nicht eines Mercedes würdig. Eher eine Notlösung um ein paar späte Umsteiger nochmal zu bedienen.
Ich habe den i4 auch im Sommer 21 bestellt ohne das Auto je gesehen zu haben
und wurde nicht enttäuscht. Auf deutsche Autohersteller muss man sich verlassen können
Ja ist halt die MMA Plattform, die neu ist und paar andere Themen.
Bestellen muss ich eh ohne gesehen
Der neue CLA der jetzt im März vorgestellt werden soll, kann angeblich auch 320 kW Peak.
(Verbrauch angeblich 12 kWh/100km)
Auf diese Auto warte ich auch. Meinen aktuellen i4 wird es noch nicht ablösen, aber perspektivisch hoffentlich dann nächstes Jahr.
Und ein SOP Auto will man dann ja auch nicht unbedingt
Wenn der Liter Benzin/Diesel nach seinem Energiegehalt analog zum Strompreisäquivalent (39ct -> 3,32 €/3,82 €) abgerechnet würde, würde niemand mehr die Wirtschaftlichkeit von Elektroautos in Frage stellen
Nochmal kurz zum eigentlichen Thema:
Ich kann das im Ansatz schon nachvollziehen, dass sich der TA durch solche Formulierungen in einer APP bevormundet fühlt, wenn doch mit der Reaktion übers Ziel hinaus geschossen wurde. Aber das wurde ja sehr positiv von allen Seiten geklärt.
Nun muss ich sagen das ich seit 20 Jahren Diesel fahre und mir um den Verbrauch nie groß Gedanken machte – schließlich gab es da auch keine so großen Schwankungen. Seit zwei Jahren fährt meine Frau allerdings schon Elektro und jedesmal wenn ich damit fahre, schaue ich auf den Verbrauch. Das soll nicht heißen das ich damit schleiche (im Gegenteil beschleunigt viel schneller als mein Diesel) aber ich nehme es als eine Art Challenge und fahre gerade durch das One-Pedal-Driving deutlich vorausschauender und insgesamt entspannter. Geht euch das mit dem Elektro auch so?
Ich fahre seit jeher eigentlich relativ vorausschauend, und hatte mit meinem damaligen Verbrenner teilweise auch NEFZ Werte erreicht.
Beim Elektro hat sich das gar nicht mal so geändert, aber was mir mit dem BMW auffällt ist, dass sich weite Passagen wirklich sehr entspannt fahre.
Die Ruhe in Kombination mit entsprechender Musik ist eine Kombination, die ich als sehr angenehm empfinde.
Gerade auf einer beschränkten Bundesstraße häng ich mich meistens an jemand dran und fahr mit Tempomat.
Zumal ich im Zweifel eh fast jeden anderen ausbeschleunigen könnte.
Aber dieses "mir reicht es das zu wissen" ist irgendwie viel befriedigender als es wirklich zu tun (insgesamt sehr kindisch, aber witzig).
Was beim BMW dazukam ist das Adaptive Rekuperieren, das wirklich in den meisten Fällen so bremst wie ich es eh getan hätte. Was mich wirklich begeistert.
Das ist halt das, wo ich es einfach anders sehe. Der i4 war von Anfang an ein Kompromiss. In meinen Augen einer der besten wenn nicht der beste auf dem Markt, aber es bleibt eine ursprüngliche Verbrenner- bzw. Mischplattform und das merkt man halt doch an vielen Stellen. Und auch bei den sportlichen Ansprüchen: wenn ich solche sportlichen Ansprüche an mein Fahrzeug habe, dann muss ich eben zu einem M-Modell greifen und nicht zu einem M-Performance-Modell. M-Performance heißt hauptsächlich Leistung und Optik, ein M340i hat auf der Rundstecke nicht den Hauch einer Chance gegen einen M3, selbst wenn er auf dieselbe Leistung getunt ist.
Die meisten hier mögen auch gerade das an ihrem i4. Man hat ein Fahrzeug, das sich auch sportlich fahren lässt, das aber in Sachen Komfort einfach in einer anderen Liga wie vergleichbare Modelle spielt, besonders im Vergleich zu einem M-Modell. Nicht nur die Plattform ist ein Kompromiss, sondern auch das Fahrverhalten ist ein in meinen Augen richtig guter Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort. Ich hatte noch kein Fahrzeug, dass auf der Langstrecke angenehmer zu fahren ist als der i4, trotzdem kann ich damit auf Passstraßen oder in nassen Kurven viel Spaß haben. Und da es eben ein BEV ist, rückt natürlich dann auch der Effizienzgedanke mehr in den Vordergrund. Wobei die Jahresansicht gibt es so auch bei den normalen Verbrennern, weiß aber nicht, ob die beim echten M anders aussieht
Ich sehe das als relevanten Punkt. Ich vermute die meisten wollen ein schnelles Auto, was Leistung und Optik angeht, aber beim Thema Komfort nicht verzichten.
Ein wirklich sportliches Auto will doch eigentlich niemand als Daily. Außer man kann sich nur einen Wagen leisten und ist bereit, dafür die Nachteile in Kauf zu nehmen.