Das günstigste Auto ist immer das, was man schon besitzt - da war doch so ein Sprichwort. Den i4 werd ich voraussichtlich lange fahren, 6-8 Jahre sind geplant, evtl. aber auch länger, wenn nichts dagegen spricht.
Entweder ich verkauf ihn vor Ende der Akkugarantie oder deutlich später. Klar, das Auto hat Sensoren, Kameras, usw., aber all das ist nichts im Vergleich zu Abgastechnik, Turbolader, Getriebe, usw., wenn die mal den Geist aufgeben. Daher werden sich die Kosten im Rahmen halten. Zumal die ganze Technik ja nicht mechanisch beansprucht wird.
Und zum Thema Neuheiten und AKkuentwicklung: der i4 ist für mich das perfekte Auto, selbst wenn in ein paar Jahren 300kW+ der Standard sein werden. Warum? Unser Hund ist jetzt 2,5, der wird hoffentlich noch länger als 10 Jahre leben. Entsprechend machen wir schon jetzt mehr Pausen, als wir mit dem i4 laden müssen. Warum bräuchte ich also mehr? 
Aber zurück zum Thema: sollte der i4 irgendwann abgelöst werden (und das wird er sicher), dann ist es halt so. Evtl. gibt es aufgrund der Kritik am System nochmal Korrekturen von der EU oder es setzt sich eine "sinnvolle" Umsetzung durch. Auch glaube ich schon daran, dass BMW viel dran setzen wird, das System so umzusetzen, dass es möglichst wenig schlimm ist. Aber es wird halt da sein.
Und grundsätzlich bin ich ein Riesenfan von Assistenzsystemen, ich habe auch den Spurführungsassistent (EU-System) eigentlich immer eingeschaltet.
Soll heißen: Kommt die EU hier auf den Trichter, das System doch etwas praxisnäher zu gestalten ist das ne coole Sache. Und wenn nicht, muss man halt beim nächsten Auto damit leben.