Beiträge von derausserirdische

    Eigentlich schade, daß BMW an der Ladeschale nichts ändert, wo Sie wissen, daß das ein echter Murks ist. Eigentlich hatte ich vernommen, daß man einen Lüfter dort eingebaut hat. Dann scheint die Info eine Ente gewesen zu sein ... noch mehr sehr schade.


    Und auch schade, daß man an der Ladeleistung nix geändert hat. Im letzte 5er, den ich hatte konnte die Ladung nich tmal den aktuellen Stand ab und an halten, wenn ich telefonierte.

    Korrekt. Je wärmer Halbleiter betrieben werden je kurzer ist die Lebensdauer. An super kritischen Stellen werden sogar Untersuchungen gemacht mit dem zu erwartenden Temperaturprofil und Betriebsstunden. Und klar spielt Electromigration aber auch viele andere Effekte eine Rolle.


    Körpernahe Applikationen wie Mobilfunkgeräte sollten natürlich nicht so heiß werden ist klar. Auch im Innenraum eines Fahrzeugs sollten Applikationen nicht heiß werden. Aber es geht halt nicht immer gänzlich die Anwendungen kühl zu halten. Im Innenraum sind Display und z.B. auch die Ladeschale sicher "Hot"spots.


    Zwar bekomme ich meinen i4 erst in knapp drei Wochen, aber die Ladeschalen in den 5ern, die ich hatte waren im sprichwörtlichen Sinne "Brand" gefährlich und ich habe die letztlich aus Sicherheitsgründen nicht mehr verwendet. Zudem damals die Ladeleistung auch unterirdisch war.

    Es ist sicher dem Rotstift zu verdanken, daß diese großen Displays tatsächlich so warm betrieben werden. Schön ist das nicht das wissen die Entwickler sicher auch. Aber man will sicher teure Kühlkörper aus Platz- und Preisgründen vermeiden und erst recht Lüfter, die auch noch Geräusche erzeugen würden, was in einem so leise fahrenden Wagen sicher negativ auffallen würde.

    Also überlegt man sich, ob man über die kalkulierte Betriebszeit des Fahrzeugs solche Temperaturen aushalten kann und wie ihr hier übereinstimmend beschrieben treten die auch nur im Sommer auf. Da rechnet man die theoretischen Betriebsstunden und warmen Temperaturen aus und dann gibt es theoretische Betrachtungen, ob das die verbaute Elektronik und im Übrigen auch das Display, das sowieso beim Tempereich eher der Bottleneck sein dürfte, für diese kalkulatorische Zeit ab kann. Das ist heute gängige Entwicklungspraxis.

    Die meisten Halbleiter Chips insbesondere die MCU, Treiber, analoge, Transistoren, etc. wird von den Automotiven im sogenannten E-Temperaturbereich bestellt (-40°C - +125°C), wenn technologisch verfügbar. Dafür gibt es schon recht lange eine Normung, die auch durch die Automotive Industrie initiiert wurde. Die nennt sich AEC-Q100 Grade 1, da sind allerdings noch sehr viel mehr Parameter normiert worden.


    Komponenten, die bis 100°C gespect sind, gibt es heutzutage insbesondere im MCU Sektor nur noch selten und ist eher der Hinweis auf alte (vor langer Zeit entwickelte Bauteile) Komponenten oder eine "billige" (Alt-)Technologie, die der Halbleiterhersteller verwendet. Aber das ist ein ganz eigenes Thema.

    Bei einigen Komponenten verlangen die Automotiven sogar AEC-Q100 Grade 0, die den Temperaturbereich bis +150°C ausdehnt. Darüber wird´s dann haarig, denn ab 180°C könnten (theoretisch) schon Selbstentlötungseffekte aufzutreten. Diese AEC-Q100 bezieht sich auf Tambient und einen Haufen anderer Paramter, z.B. zur Qualitätssicherung. Für noch höhere (Temp-)Anforderungsprofile - und die gibt es - muss man im Einzelfall über Specs der Tjunction (Die (das ist das kleine Stück Silizium im Bauteilgehäuse) Temperatur) diskutieren.

    Im Übrigen ist nicht nur der Temperaturbereich bei Halbleitern von Bedeutung in so einer Anwendung wie dem warm werdenden Display, sondern auch bei den passiven Komponenten, wo die höheren Temperaturbereiche durchaus problematisch sein / werden können. Diese Normungen - und viele andere Parameter - sind in der AEC-Q 200 (passive Bauteile) zu finden.

    Wie oben ein Rezent erwähnt hat ist das Display bei BMW anscheinend bis 65°C spezifiziert, was ich mir gut vorstellen kann. Das macht ein Hersteller aber eigentlich nur wenn er weiß, daß die verwendeten Komponenten sehr deutlich darüber liegen und eine satte Marge zwischen den Komponenten und der eigenen Spec liegen. Das allein bedeutet aber immer noch nicht, daß eine Applikation wirklich sicher bis zu den Angaben in den Datenblättern der Komponenten arbeitet. Dazu muss es wieder eine Analyse des betrachteten Systems geben und das kann vielschichtig sein.

    Hi Fred2,

    wenn das alles bei Dir wirkt ist es ja gut bei dem Invest, den man dafür bringen muss. Freut mich für dich.


    Mir ging es auch nicht wirklich um den Steinschlagschutz, sondern um den Vergleich Basis vs. M-Paket. Und den Punkt Steinschlag zu zitieren um ein PLUS fürs M-Paket auszumachen war / ist für mich absurd. Aber jedem das Seine wie ich schrieb und nichts für ungut.


    Ich bin auch kein Autonarr für den das Auto alles bedeutet und ich poliere schon gar nicht jedes Wochenende dran herum. Für mich isses ein Arbeitsmittel mit dem ich komfortabel und sorgenlos unterwegs sein will ... und da habe ich das mit den Steinschlägen über Jahre an den Fahrzeugen, die ich hatte, beobachtet. Nicht mehr und nicht weniger. Also investiert weiter in solche Schutzmassnahmen ... ist gut für mich und habe nichts dagegen ... ;)


    Viele Grüße,

    Jürgen

    Wie "phchecker17" richtig schreibt, kommen die Steinschläge vom Vordermann und nehmen drastisch zu bei geringeren Abstand.
    Eine ordentliche Lackversiegelung oder hochwertige Steinschlagschutzfolie wirken Wunder. Ich hatte vor dem i4 einen 225xe in weiß metallic mit M-Front.

    Ich bezweifle sehr stark, daß durch eine Lackversiegelung auch nur ein einziger Steinschlag verhindert wird. Eine solche Versiegelung ist im Grunde nur eine extrem dünne Schicht, die verhindert, daß sich Schmutz und Wasser an den Lack anhaften. Einen mechanischen Schutz stellt diese Versiegelung zu 0% dar. Es ist eher das "negative Lotusprinzip" und zwar dadurch, daß die Oberfläche extrem geglättet wird.

    Eine Steinschlagfolie mag da schon etwas mehr Schutz bieten, aber ob das Steinschläge auf NULL reduziert wage ich auch zu bezweifeln. Das ist eine Folie und kein Metallschutz!

    Ich bin in den letzten 30 Jahren Aussendienst gute anderthalb Millionen Kilometer gefahren, viel auf Autobahnen und ich halte Abstand, die letzten Jahre sogar elektronisch geregelt, aber das Steinschlag Problem bleibt trotzdem und es ist über die gesamt Front verteilt besonders unten an der Front. Egal was für Massnahmen man ergreift.


    Im Ausland sehe ich ab und an mal diese hässlichen Leder-Front-Überzieher, von Nutzern die glauben ihr Auto für die Vitrine immer aufbereiten zu müssen ... nun ja sieht halt aus wie gewollt und nicht gekonnt. Da glaube ich an einen guten Steinschlagschutz. Ansonsten ist das Problem vorhanden auch wenn man immer den halben Tachoabstand einhält oder sogar etwas mehr. Ist einfach unvermeidlich im Alltagsbetrieb.

    Ja, bei weiß oder hellen Farben sieht die Basis besser und Kontrast stark aus. Bei dunklen Farben oder deinem Aventurin fallen die riesigen, plumpen Plastikhöhlen nicht so auf vielleicht oder es gefällt Dir ganz einfach. Ist ja auch gut so. Mich wird zur M-Front keiner überreden können auch nicht bei Aufpreis für die Basis Front.


    Interessanterweise geht es mir beim neuen i5 genauso. Auch dort empfinde ich die Basis Front schöner, aber da fällt das M-Paket nicht so drastisch ab wie beim i4. Aber alles Geschmackssache ...


    Insgesamt empfinde bei einigen neuen BMW Modellen das M-Paket langsam nur noch als Geldmacherei. Es wird insgesamt vom M-Design immer liebloser und wirkt als würde den M-Leuten nichts mehr einfallen als noch größere schwarze Höhlen, mit noch mehr Sicken versehene Plastikteile zu verbauen (die selbstverständlich noch billiger herzustellen sind um die Marge weiter erhöhen).


    Aber gut jedem das Seine selbstverständlich ... im Übrigen sagt mir mein BMW Händler, daß das eine zunehmende Anzahl der Kunden so sieht. Und ich füge hinzu ... weil der Rotstift langsam zu deutlich sichtbar wird. Denn der prozentuale Anteil an Basisvarianten steigt bereits seit einiger Zeit wieder gegenüber den M-Varianten.


    Schau mal in die Bestellliste wieviele kein M-Paket bestellen. Da war ich selbst überrascht, wo ich das überflogen habe. Und das liegt wohl kaum am Geld oder Budget. Denn selbst, wenn die 70k€ das limitierende Element sind, so kann man recht locker einen i4 mit M-Paket zusammenstellen.

    Nein, ich bin mir ziemlich sicher, daß insbesondere beim i4 das schwache M-Paket Design der Grund ist, daß eine steigende Anzahl der Käufer den Basis i4 bestellt. Und noch etwas .. ich behaupte, daß viele das "M-Paket" ordern aus Image Gründen nicht aus optischen Gründen. Und das mag sogar noch als valides Motiv gelten für den ein oder anderen oder sogar viele.


    Leider können wir nicht ausprobieren, wenn wir über die Basis ein M kleben würden und über das M die Basisplakette machen wie es dann ausfallen würde. Spannend wäre es schon ...

    Wir alle sind geprägt durch Werbung, Marken, Image Fragen, etc. ... das ist in der Gesellschaft einfach verhaftet schon sehr lange Zeit.

    Wow.....der Unterschied ist ja krass wenn man die beiden nebeneinander positioniert.
    Da sieht man was die Front ausmacht..........bei der linken Variante könnte man meinen, das sich der i4 den unteren Teil der Frontschürze abgefahren hat 8| .

    So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Mir gefällt nämlich die Basisvariante deutlich besser, das zeigt mir diese schöne Gegenüberstellung zum wiederholten mal. Denn ich finde die riesigen "Löcher" links und rechts einfach nur häßlich und plump an der M-Front. Und gerade die lackierte Lippe unten dürfte schnell durch Steinschlag "gebraucht" aussehen. Zwar trifft das auf den schwarzen Kunststoff auch zu, aber da fällt es nicht so auf.


    Das sehe ich an unserem 2er Cabrio, das vorne unten teils lackiert, teils dunklen Kunststoff hat. Steinschläge auf den lackierten Teilen fallen mehr auf. Und leider kommen die gerade an dieser Stelle bei längerer Nutzung unweigerlich. Auch wenn man auf der Landstrasse nur 80 km/h und auf der Autobahn nur 120 km/h fährt. Steinschläge an der Stelle, die bei deutlich schneller Fahrt geschehen lassen den Lack sogar richtig "brechen" an der Frontschürze unten.

    Die Basis Front am i4 sieht für mein Auge schicker und vor allem markanter aus. Gerade beim i4 haben sich die M-Designer nicht wirklich hervor getan. BMW hat durchaus Modelle, wo mir das M-Paket / -Front auch besser gefällt, beim i4 ganz eindeutig nicht. Manchmal kommt es mir so vor die Leute bestellen das M-Paket reflexartig, nur weil "M" draufsteht oder weil das im Volksmund ein MUSS ist. Ist es definitv nicht! Aber das ist natürlich Geschmackssache ganz klar.

    Hi Dille,


    ja bei älteren Installationen kann das Kabel von der Hauptklemme bis zum FI noch geringer als mit 10mm2 ausgelegt sein. Nach heutigen Neustandard wird der mit 10mm2 ausgelegt, weil dieses Stück eigentlich nur durch die Hausanschlußsicherung im HAK und durch den Hauptsicherungsautomat abgesichert ist.

    Die Hausanschlußsicherung ist im Normalfall mit 63A ausgeleggt. Der dahinter befindliche Hauptautomat, könnte mit 35A oder 50A ausgelegt sein. Maximum wäre hier auch 63A, aber das macht man nicht im Normalfall. Das ist der Grund warum dieses Stück mit 10mm2 heutzutage verkabelt ist.

    Okay, das Bild täuscht vielleicht, aber schau noch einmal ganz genau hin und messe vielleicht einmal den Querschnitt nach, ob das wirklich 2,5mm2 und nicht doch 1,5mm2 ist. Messen - nicht in deinen Unterlagen nachschauen!!!

    Ansonsten könnte es tatsächlich die Schraube sein, aber es kann auch etwas anderes sein, egal.

    Jedenfalls kenne ich keinen Elektriker, der so verdrahten würde no Chance. Bei mir würde ich so einen Kurpfuscher vor die Tür setzen. Dann ist der Elektriker ein Bastler ...

    Viele Grüße,

    Jürgen

    Hi Dille,

    falls Du das selbst gemacht hast, rate ich Dir dringend einen Elektriker das umbauen zu lassen. Und nicht nur wegen dem defekten FI, sondern auch wegen deiner Verkabelung.


    Du hast, wenn ich es auf dem Bild richtig erkenne NYM Xx1,5mm2 verbaut. Zwar ist das für die Haushaltssteckdose normaler Standard, aber nicht für eine Wallbox mit Dauerbetrieb von 11kW 3-phasig. Hier muss mindestens ein NYM 5x2,5mm2 verbaut werden und nicht 1,5mm2! Ich könnte mir vorstellen, daß es deshalb zu dem Fehlerbild gekommen ist nach einem gewissen Dauerbetrieb. Und die WB Anwendung gilt als Dauerbetrieb.


    Und zwar sollte durchgängig vom FI nach den B16 Automaten und bis zur WB 2,5mm2 verlegt werden. Zum FI wird nach heutiger Normung 10mm2 verlegt im Stromkasten. Alles andere ist uralt oder Bastler Arbeit. Deine Automaten sind ja zum Glück B16 und können keine 32A. Denn für eine 22kW WB wird ein NYM 5x6mm2 Kabel benötigt und dann natürlich auch B32 Automaten. ALLES ANDERE BIRGT BRANDGEFAHR! Und das hat deine Installation ja bewiesen, daß es auch so kommen kann.

    Willst Du später noch eine 22kW WB einmal nachrüsten ist es gut nun gleich vom FI bis zur WB NYM 5x6mm2 zu verlegen. Davor 10mm2 bis zum FI von der Hauptklemme. Und vielleicht überlegst Du dir einmal Aderendhülsen mit Kragen zu verwenden um die gefährlichen blanken Stellen zu vermeiden. Ist ja gruselig geklemmt. Ganz ehrlich ein Elektriker würde das niemals so machen, denn er muss dafür ja unterschrieben und das macht kein seriöser Elektriker. Das ist gefährliche Bastler Arbeit.

    Also keinesfalls jetzt nur das kaputte Kabelstück Lx (und es ist nicht nur die Lx Leitung, sondern auch schon der oberhalb liegende Nulleiter betroffen) und den FI ersetzen, sondern mindestens die komplette Kabelinstallation und FI vom FI bis zur WB mit NYM 5x2,5 ersetzen und mit dem Elektriker sprechen ob man im Elektrokasten von der Hauptleiste gleich alles mit 10mm2 zum FI verkabelt wie es heute üblich ist. Zwar könnte es für ältere Installationen Bestandsschutz dies bezüglich geben - war bei mir auch der Fall - aber ich habe vor den FI´s alles auf 10mm2 umgebaut / umbauen lassen. So wird heutzutage eine Neuinstallation in einem Haus grundsätzlich gemacht.

    Deine Installation ist kaputt gegangen, weil Sie FALSCH ist! Und ohne Dir nahe treten zu wollen, die Verkabelung sieht ganz stark nach Bastelarbeit mit gefährlichem Halbwissen aus um es mal sehr vorsichtig auszudrücken. Kurzum Du lebst gefährlich!

    Genau genommen ist so eine Installation mit NYM Xx1,5mm2 nur für 13A max. Dauerbetrieb je Phase zugelassen z.B. in Verbindung mit einer WB. Hat man NYM 5x1,5 verbaut heißt das man sollte die Begrenzung an der WB aus Sicherheitsgründen dauerhaft auf maximal 13A einstellen. Das ginge ist aber für mich bestenfalls nur ein Workaround für das unterdimensionierte 1,5mm Kabel.

    EMPFEHLUNG: Mach es selbst richtig oder lass es besser machen und lebe sicherer und vor allem so, daß eine Versicherung im Fall des Falles auch zahlt. Mit dieser Installation wird das niemals der Fall sein, dafür braucht man nur ein geschultes Auge nicht mal einen Gutachter. Bei einem eventuellen Brandschaden wäre das Gutachten zur Ursache mit einem Blick in deinen Stromkasten nach 5 Minuten beendet und die Versicherung würde eine Regulierung mit Recht ablehnen ... mein two Cents.

    Nichts für ungut,
    Jürgen

    Hi Markus,


    ich bin kein Profi und beziehe mein Wissen rein aus dem Selbstversuch und über 45 Jahre Erfahrung mit Hifi und Heimkino. Die Pico ist eine kleine Class D Endstufe, der 130.4 DSP war eine Class AB Endstufe und über den habe ich geschrieben. Und nochmal diese Class AB Endstufe von Mosconi hatte tatsächlich eine dunkle Abstimmung.


    Wir haben im 2er Cabrio schon vor ein paar Jahren bei Hr. Rivic nach dem Versuch mit der Mosconi den Helix Psix MK2 plus den Match M4F (glaube ich mich zu erinnern) verbauen lassen. Der kleine Match war damals der Wettbewerb zum Pico, war (damals) aber etwas leistungsfähiger als der Pico und flexibler aber auch teurer. Aber das war völlig oversized für hinten wie sich raus heraus gestellt hat.


    Naja ich hatte gedacht falls ich nochmal umbaue mit einem weiteren Sub hinten, habe ich damit mehr Flexibilität für noch andere Konfigurationen, aber brauchte ich nicht und wird auch nicht mehr im Cabrio kommen. Für einen neuen Einbau würde ich auch zu den ESX Komponenten in einem weiteren Auto tendieren.

    Wettbewerbe will ich keine machen, das ist ein interessantes Hobby, aber im Auto finde ich es ein wenig lächerlich. Aber gut jedem das Seine ich verstehe das mit den "Spaß Hobbies". Habe ja auch so meinen Splin mit den Plattenspielern.

    Nein, mir steht nur der Sinn nach einem etwas überdurchschnittlichen Sound für den normalen Gebrauch im Auto. Und wie ich sehe wählst Du als Zentrale auch den ESX VE1300.11. Genau der wäre auch meine erste Wahl für einen neuen Hifi Einbau im Auto, da gehe ich vollkommen mit dir konform. Viel Spaß mit der schönen Anlage im i4.


    Highfidele Grüße,
    Jürgen